Klimakneipe mit Film(en): „Still Burning“

Am Samstag den 09.07. findet die nächste Klimakneipe statt. Dieses mal schauen wir die Web-Serie „Still Burning“ über den weltweiten Widerstand gegen den Abbau und die Verstromung von Steinkohle.

Drei Filme über drei entfernte, jedoch verbundene Orte bilden zusammen ein Mosaik der globalen Steinkohle-Lieferketten und des Widerstands dagegen. Sie sind das Ergebnis von alten und neu gewobenen Verbindungen zwischen Menschen in Deutschland, Russland und Kolumbien.

Die Kneipe ist ab 18 Uhr geöffnet, ab 19 Uhr werden wir den Film schauen.
Dazu gibt’s wieder Popcorn und kühle Drinks!
Natürlich gibt es anschließend wie üblich die Möglichkeit zur Diskussion und zum lockeren Austausch bei leckerem Essen und Getränken.

Offenes Treffen Di, 28.06.


Am Dienstag, den 28.06. um 19 Uhr, findet unser nächstes offenes Treffen statt – wie üblich im Barrio137 in der Luisenstraße 31.
Wir haben dabei die Möglichkeit zur Diskussion, zum Austausch sowie zur Planung und Vorbereitung von kommenden Aktionen.

Einerseits wird es dieses mal Nachbesprechungen zum Aktionstag vom 11.06. und die Proteste gegen den G7 Gipfel am Wochenende geben.
Darüber hinaus gibt es einige Aktionen vorzubereiten.
Neben der nächsten Klimakneipe (am 09.07.) wird unter anderem die Großdemo und Kampagne „RWE & Co enteignen“ in Köln ein Thema sein (https://rwe-enteignen.de/).

Kommt vorbei und bringt euch sehr gerne bei diesen und weiteren Themen ein! Wir freuen uns auf euch.


Satirischer Stadtspaziergang: Probeölbohrungen in Karlsruhe

Im Rahmen des Aktionswochenendes „Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus abschaffen“, sind wir durch die Karlsruher Innenstadt gezogen um auf die Ölraffinerie an unserem Stadtrand aufmerksam zu machen.

Die MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG ist die zweitgrößte Erdölraffinerie in Deutschland. Die Rohölverarbeitungskapazität von 14,9 Mio Tonnen im Jahr macht den Standort zur zweitgrößten Erdölraffinerie hier zu Lande und das dazugehörige Tanklager zählt mit 730.000 m³ für Rohöl und 3,9 Mio m³ für die Fertigprodukte als das Größte. Um die Mengenverhältnisse besser einschätzen zu können: ca. jeder dritte Liter Benzin aus Deutschland stammt aus Karlsruhe.

Die Gesellschafter sind Shell, Deutschland Oil GmbH (32,25 %), Esso Deutschland GmbH (25 %), Rosneft Deutschland GmbH (24 %) und Phillips 66 Continental Holding GmbH (18,75 %). Das bedeutet diese Konzerne und deren Firmeneigentümer:innen bestimmen mit ihren Anteilen über das Geschehen in der MiRO.

Bei der Förderung von Rohöl werden Wälder gerodet und somit das Ökosystem in Ungleichgewicht gebracht, sowie das Leben zahlreicher bereits bedrohter Tier- und Pflanzenarten gefährdet und indigene Stämme unter Druck gesetzt ihren Lebensraum zu verlassen. Pro Jahr gelangen im Durchschnitt 100.000 Tonnen Öl ins Meer. Die Ursache davon sind verseuchte Flüsse, die ins Meer gelangen, Unfälle oder Lecks von Öltankern auf See oder durch defekte Bohrplattformen. Und damit haben wir uns bisher nur die Förderung oder Transportwege angeschaut und noch nicht die eigentliche Verbrennung oder die endgültigen Produkte.

Um Aufmerksamkeit auf diese imperialistische Ausbeutung zu lenken, haben wir uns eine satirische Aktion überlegt. So zogen wir als Vertreter:innen von Konzernen verkleidet durch die Karlsruher Innenstadt und sperrten an verschiedenen Orten Gebiete ab um „Probebohrungen“ durchzuführen. Nachdem die Absperrung vollendet, Schilder angebracht und der Bohrturm aufgestellt waren, sprach einer der Kapitalisten, ein Anteilseigner der MIRO und verkündete, dass hier bald ein paar „majestätische Ölturme“ stehen würden, die „wunderschöne Profite“ für ihn erzeugen können. Auch auf die Umweltverschmutzung wies unser Vertreter des fossilen Kapitals hin, und dass Schadensersatzansprüche aufgrund von Vertreibung und Enteignung ihm nichts anhaben werden. Danach wurde dem Kapitalisten das Megafon entrissen und auf die Zerstörung und das Elend hingewiesen, die durch Ölförderung entstehen und dass der Kapitalismus und dessen Wachstumstrieb die Katastrophe immer weiter anheizen werden. Zum Abschluss hinterließen wir noch eine Öllache am Turm um eine der Ölkatastrophen darzustellen.

Wir müssen unsere Energieversorgung unabhängig von fossilen Brennstoffen gestalten. Dafür müssen wir die Machenschaften der Konzerne aufdecken, diese entmachten und für eine Energieversorgung einstehen, die einen massiven Ausbau von erneuerbaren Energien unabhängig von Konzern- und Profitinteressen vorantreibt. Wir müssen es schaffen, den Bedarf an Energie zu reduzieren, dem Individualverkehr den Rücken zu kehren und Alternativen für Personenverkehr sowie Logistik schaffen. Allgemein ist es wichtig, dass wir erkennen, welche Produkte wir wirklich brauchen und unsere Produktion an unseren Bedürfnissen ausrichten und nicht an den Profiten einzelner.

Denn wir brauchen keine Scheinlösungen, die im Endeffekt nur im Geldbeutel der Kapitalist:innen spürbar werden, sondern Lösungen, die zu Klimagerechtigkeit und sozialer Teilhabe führen.

Weitere Eindrücke zum Aktionswochenende findet ihr auf unserem Instagram-Kanal @klimatreffen_ka

Klima Kneipe mit Vortrag zu Klima, Imperialismus und G7

Ob ihr mit uns schon mittags auf die Straße geht, oder nicht. Am Abend findet auf jeden Fall, wie immer ab 18 Uhr die Klimakneipe statt. Ab 19 Uhr wird es dann einen Vortrag zu G7 und Imperialismus geben.
Neben allgemeinen Infos zu den G7 und der Geschichte der Gipfel, wollen wir auf das Thema Imperialismus generell und was das ganze mit Neokolonialismus zu tun hat eingehen. Wir wollen vermitteln warum es für uns als als Klimaaktivist:innen, wichtig ist sich an den Protesten gegen den G7 Gipfel am Wochenende des 25.06. zu beteiligen.
Anschließend gibt es wie üblich bei leckerem Essen und Getränken die Möglichkeit zur Diskussion und zum lockeren Austausch.

Wir freuen uns mit euch ins Gespräch zu kommen!

Aktionistischer Stadtspaziergang am 11. Juni + Klimakneipe

Am 11.06. beteiligen wir uns mit befreundeten Klimatreffen und -gruppen an dem bundesweiten Aktionswochenende unter dem Motto „Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen“.

In Karlsruhe wird es einen „Aktionistischen Stadtspaziergang“ geben.
Wir werden gemeinsam durch die Stadt ziehen und gewohnt aktionistisch und kreativ mit den Profiteur:innen der fossilen Energiegewinnung und -Verbrennung ins Gericht gehen.
Wenn wir mitmachen wollt, kommt gerne um 13 Uhr zum Staatstheater.

Wir sagen es muss Schluss sein mit Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Natur um weiter Profit zu schlagen. Wir brauchen eine Energieversorgung, die unter echter demokratischer Kontrolle steht, damit endlich produziert werden kann, was nötig und nicht was profitabel ist.
Weitere Infos zu den Aktionstagen findet ihr unter: https://energieundimperialismus.noblogs.org

Am Abend findet außerdem ab 18 Uhr die Klimakneipe statt. Ab 19 Uhr wird es einen Vortrag zu G7, Klima und Imperialismus geben.

Kommt am 11.06. mit uns auf die Straße und zu Kneipe, wir freuen uns!

Aktionswochenende Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen

Gemeinsam mit weiteren antikapitalistischen Klimatreffen beteiligen wir uns zwischen 10. und 12. Juni am Aktionswochenende „Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen“. Aktuell sind in 10 Städten bisher Aktionen angekündigt. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, oder Material dazu möchtet, dann schaut mal auf der Homepage des Aktionswochenendes vorbei. Den Aufruf spiegeln wir hier für euch:

Aufruf

Unsere Welt ist getrieben von Erdöl, Erdgas und Kohle. Sie dienen als Energieträger in Heiz- und Elektrizitätswerken, als Treibstoff in Fahrzeugen, als Rohstoff in der Industrie. Aber: Ihre Nutzung zerstört unsere Lebensgrundlagen und steuert uns auf eine globale Erwärmung von 3 Grad und mehr zu. Das bedeutet schon heute Dürre, Hunger, Flucht und Tod für eben jene hunderte Millionen Menschen, die am wenigsten dazu beitragen. Währenddessen jetten die Kapitalist:innen von ihrer Drittvilla mit dem Privatjet auf die Zweityacht und entziehen sich den Konsequenzen der Klimakrise.

Doch sie sind die Verantwortlichen, denn sie besitzen die die Bohrtürme, Kraftwerke und Fabriken. Ein unersättlicher Profithunger wohnt der kapitalistischen Produktion inne. Um dem ewigen Wachstumszwang des Kapitals gerecht zu werden, bringen die Kapitalist:innen, z.B. der EU und USA, weltweit Land und Produktion unter ihre Kontrolle. 

Diesen Mechanismus nennen wir Imperialismus und begreifen ihn als notwendigen Bestandteil des Kapitalismus. Jeder Teil der Erde soll der kapitalistischen Logik unterworfen werden. Ein Wald erhält im Kapitalismus erst dann Wert, wenn die Bäume gefällt und das Holz verkauft werden – was keinen Profit erzeugt, wird untergeordnet und vernichtet. Die weltweite Ausbeutung geht von Konzernchefs und Aktionär:innen mit Konzernzentralen u.a. in Deutschland aus. Deshalb können wir ihnen hier am gefährlichsten werden. 

Die bürgerlichen Staaten treten als Erfüllungsgehilfen der nationalen Kapitalist:innen auf, um ihre Konzerne international wettbewerbsfähig zu machen: Beispielsweise brechen sie Kriege vom Zaun, wie im Irak, um ihre Einflusssphären abzugrenzen. Sie lassen von ihren Geheimdiensten linke Regierungen durch Putsche beseitigen, wie in Chile oder Bolivien. Sie finanzieren Diktaturen, wie in Saudi-Arabien, die klassenkämpferische oder indigene widerständische Bewegungen gewaltsam unterdrücken und ihren Kapitalinteressen den Weg bereiten. Mittels Institutionen wie dem Internationalen Währungsfond und der Weltbank zwingen sie ausgebeutete Länder in ihre Abhängigkeit und so zu „Reformen“ wie der Privatisierung von Stromnetzen, Wasservorkommen und Wäldern. All das wird Thema sein, wenn sich Ende Juni die Vertreter:innen der G7-Staaten in Elmau treffen.

Auf Regierungen ist also kein Verlass, wenn es um hinreichenden Klimaschutz geht – sie haben dazu nicht mehr als Klassenkampf von oben und Greenwashing in Form von z.B. Elektroautos oder „grünem Wasserstoff“ zu bieten. 

Die Eigentümer:innen von RWE, Wintershall DEA & Co. verlagern ihre Produktion ins Ausland, wo sie Mensch und Natur noch stärker ausbeuten können. Dabei wollen sie uns dann auch noch erzählen, wie nachhaltig sie im Gegensatz zu Konzernen in anderen Ländern seien. Unsere Abhängigkeit von fossiler Energie nutzen sie auch hierzulande konsequent aus: Der drastische Anstieg der Benzinpreise seit Beginn des Ukraine-Kriegs begründet sich fast vollständig dadurch, dass sie den Ölpreis künstlich in die Höhe treiben und damit auf unserem Rücken die Gewinne erwirtschaften. 

Wenn wir eine gerechte und nachhaltige Energieversorgung für alle erreichen wollen, müssen wir die Energieversorgung den Kapitalist:innen entreißen und echter demokratischer Kontrolle unterstellen. Erst dann ist eine entschlossene, klimagerechte Energiewende mit einem Ausbau der erneuerbaren Energien und einem Ende der Verbrennung von Öl, Gas und Kohle möglich. Erst dann können wir das produzieren, was benötigt wird, statt nur das, was profitabel ist. 

Nur gemeinsam können wir die globale Ausbeutung bekämpfen. Wir müssen uns mit den globalen Kämpfen für Klimagerechtigkeit und gesellschaftlichen Fortschritt solidarisieren, von Chiapas bis Dakota, vom Amazonas bis Ozeanien. Um den Imperialismus zu bekämpfen, müssen wir uns den Profiteur:innen der Ausbeutung entschlossen entgegenstellen. 

Wir rufen zu einem Aktionswochenende vom 10. bis 12. Juni auf: Lasst uns gemeinsam die Machenschaften der Kapitalist:innen hier aufdecken und angreifen! 

Energieversorgung in unsere Hände – Imperialismus bekämpfen! 

Unser regelmäßiges Treffen startet!

Liebe Aktivist:innen, liebe Genoss:innen, liebe Freund:innen,

endlich geht es los! Am Dienstag, den 24.05. um 19 Uhr, starten wir mit regelmäßigen Klimatreffen in Karlsruhe.
Bisher fanden die Treffen nur situativ statt, ab sofort haben wir regelmäßig die Möglichkeit zu gemeinsamer Diskussion, zum Austausch sowie zur Planung und Vorbereitung von kommenden Aktionen.
Die offenen Treffen werden ab jetzt an jedem vierten Dienstag im Monat im linken Zentrum Barrio137 in der Luisenstraße 31 stattfinden.
Kommt vorbei, bringt euch ein und lasst uns gemeinsam für Klimagerechtigkeit kämpfen!

Wenn ihr einen Einblick wollt, was wir schon alles gemacht haben, dann schaut doch gern auf unserem Insta-Kanal unser letztes Reel an.

Klimakneipe mit Film: „If a tree falls“

Am 14.05. findet die nächste Klimakneipe statt. Dieses mal schauen wir den Film: „If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front“.

Die ELF ist eine primär in Nordamerika aktive Gruppe von autonomen Zellen die in der Vergangenheit unter anderem Brandanschläge auf umweltzerstörerische Bauprojekte durchgeführt haben. Das machte sie in den Augen des FBI zeitweise zur „einheimischen Terroristengruppe Nummer 1“.
Der Film beschäftigt sich primär mit der Gruppe um Daniel G. McGowan, behandelt werden die Aktionen der Gruppe, ihre Radikalisierung und deren Verfolgung durch den Staat. 2005 wurden viele mutmaßliche Mitglieder der Zelle im Rahmen einer großangelegten Operation verhaftet und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Kneipe ist ab 18 Uhr, gegen 19 Uhr startet der Film.
Anschließend wollen wir ein wenig darüber diskutieren was wir aus dem Film mitnehmen können.
Wie immer gibt es natürlich die Möglichkeit zum lockeren Austausch bei leckerem Essen und Getränken.

Eine kleine Anmerkung: Der Film ist in englisch (mit englischen Untertiteln), einen Trailer könnt ihr hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=QAGxy85R380.

Kommt bitte getestet zur Kneipe.
Wir freuen uns auf euch!

Beteiligung an den Protesten zum 1. Mai


Am ersten Mai beteiligen wir uns an den antikapitalistischen und revolutionären Aktivitäten in Karlsruhe.
Warum ist es wichtig, dass wir als Klimabewegung am Kampftag der Arbeiter:innen vertreten sind?

Beschäftigte und die Klimabewegung standen sich in den letzten Jahren nicht immer positiv gegenüber – Gerade in den Bereichen der Automobilindustrie und der Stromgewinnung. Obwohl wir alle Teil der gleichen Klasse sind, wurden unsere Kämpfe viel zu lange getrennt geführt.

Einerseits wurden die realen Existenzängste der Arbeiter:innen teilweise nicht ernst genug genommen.  Andererseits wurden Beschäftigte und Klimabewegung gegeneinander ausgespielt und ein Keil zwischen uns getrieben.
Die Widersprüche zwischen Klimabewegung und Beschäftigten bestehen jedoch größtenteils nur innerhalb der bestehenden Verhältnisse.
Auch die meisten Beschäftigten sind am Erhalt unserer Umwelt interessiert und stehen nicht auf um die Welt jeden Tag noch etwas schlechter zu machen, sondern um sich Miete und Lebensmittel leisten zu können.

Mit dem bestehenden kapitalistischen System des beständigen Wettbewerbs, Wachstums und Profits muss Schluss sein. Weder Mensch, Natur noch Klima dürfen durch dieses Streben weiter zu Grunde gehen.

Bei uns verlieren immer mehr Beschäftigte unter dem Deckmantel des Klimaschutzes und der wiederkehrenden (kapitalistischen) Krisen ihre Arbeitsplätze. Die Lohnabhängigen und Ausgebeuteten, vor allem im globalen Süden trifft es jetzt schon besonders hart. Ihre Heimat wird von den imperialistischen Staaten ausgebeutet und zerstört. Als Bonus bekommen sie die von eben jenen Staaten verursachte Klimakrise am stärksten zu spüren.

Auch wenn es schwierig wird müssen wir weiter versuchen Brücken zu bauen. Denn ein gemeinsamer Kampf von Klimabewegung und organisierter Arbeiter:innen-Bewegung wird Schlagkraft entwickeln. Denn wie es Chico Mendes, südamerikanischer Klimaaktivist (etwas überspitzt) sagte: „Umweltschutz ohne Klassenkampf ist nur Gärtnern„.

Hier ein kleiner Überblick was an diesem Tag alles passieren wird:

Um 9:30 Uhr beginnt am Festplatz(Kongresszentrum) die DGB-Demo mit einem klassenkämpferischen Bereich. (Weitere Infos: https://erstermaika.wordpress.com/)
Die DGB-Demo endet auf dem Marktplatz, wo auch das diesjährige Fest des DGB stattfindet.
Um 13 Uhr startet, auch auf dem Festplatz, die revolutionäre Demo. (weitere Infos: http://aufbau-karlsruhe.info/)

Lasst uns am ersten Mai zusammen auf die Straße gehen.
Gegen Klimazerstörung und Kapitalismus!

Klimakneipe: „Klima und Kapitalismus“

Am kommenden Samstag den 09.04 ist wieder Klimakneipe im Barrio137.
Dieses mal gibt es einen Vortrag zum Thema „Klima und Kapitalismus“.
Hier wollen wir den Zusammenhang von Kapitalismus und Klimakrise beleuchten und stellen vor warum wir unseren Kampf für Klimagerechtigkeit antikapitalistisch führen.

Kneipe ist an dem Tag ab 18 Uhr, ab 19 Uhr beginnt der Vortrag.
Anschließend besteht wie immer bei leckerem Essen und Getränken die Möglichkeit zum lockeren Austausch.

Kommt bitte unabhängig von eurem Impfstatus getestet.

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